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Eine der größten Residenzen Europas

Barockschloss Mannheim

Die barocke Winterresidenz der Kurfürsten von der Pfalz steht heute mitten im Leben der Großstadt – und wie vor 300 Jahren ist das Mannheimer Schloss immer noch beherrschend und bestimmend für die ganze Stadt. Allein schon durch seine Dimensionen: Gut 400 Meter lang ist die Fassade zur Stadt. Der riesige Ehrenhof ist groß genug, um auch heute noch den grandiosen Rahmen für spektakuläre Großveranstaltungen zu bieten.

 

Schon bei seiner Erbauung war es eines der größten Schlösser auf deutschem Boden. Besonders unter Kurfürst Carl Theodor von der Pfalz entwickelte sich das Schloss zu einem bedeutenden Musenhof im deutschsprachigen Raum. Damals hatte die Mannheimer Hofkapelle einen Ruf als Avantgarde in der Musik – europaweit. Im 19. Jahrhundert erblühte nochmals die Hofkultur in der wachsenden Industriestadt Mannheim: Bis 1860 lebte die elegante Großherzogin Stéphanie von Baden, Adoptivtochter des französischen Kaisers Napoleon, im Schloss.

 

Heute hat Mannheim wieder ein Schloss, das seine Geschichte stolz präsentieren kann. Spektakulärer Höhepunkt der Schlossbesichtigung: die einzigartige Kollektion von Gobelins, grandiose Bildwirkereien des 18. Jahrhunderts, in den wieder hergestellten Prunkräumen des Schlosses. Die Mannheimer Führungen greifen die Epochen Barock und Empire auf – und alle gesellschaftlichen Schichten.

 

 

Sanierungsarbeiten im Barockschloss

Für die Sicherstellung der Klimatisierung im Schloss Mannheim sind Sanierungsarbeiten notwendig.

Das Schlossmuseum, die Schlosskasse und der Shop sind vom 4. März 2019 bis voraussichtlich Januar 2020 geschlossen.

Eine Wiedereröffnung ist für den 26. Januar 2020 geplant.

 

Dieser Situation passt sich das Angebot an Sonderführungen an.